LHF

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Lösch- und Hilfeleistungsfahrzeug

(LHF)

 

 

Das Lösch- und Hilfeleistungsfahrzeug mit einem Rosenbauer Aufbau, ist ein sogenanntes  „City- LHF“.

Aufgrund ihrer kompakten Bauweise, haben sie im Großstadtverkehr eine größere Wendigkeit und kommen besser durch enge und gut befahrene Straßen.

 

Oben auf dem LHF ist eine Schiebeleiter. Diese ist auf einen manuell absenkbaren Gestell gelagert, welches auf eine angenehme Entnahmehöhe hinaus gezogen werden kann.

 

Hauptsächlich ist das LHF zur Brandbekämpfung vorgesehen, aber auch zur technischen Hilfeleistung, wie z.B. umgestürzte Bäume oder Verkehrsunfälle. Das Fahrzeug hat ein 1200Liter Löschwasservorratsbehälter.  Eine fest eingebaute Schnellangriffshaspel ist ebenfalls im LHF. Der 60Meter formstabile Druckschlauch dient dazu, um kleinere Brände in der Entstehungsphase  schnell und effizient zu bekämpfen.

 

Der im Heck eingebaute Löschkreiselpumpe (FP 16/8) liefert 1600 Liter pro Minute. Das pneumatische Sprungpolster ist in innerhalb von 40 Sekunden aufgeblasen.  Für den Einsatz von Löschschaum wurde ein Turbozumischer eingebaut. Ein   100 Liter umfassende Tank für Schaumkonzentrat befindet sich ebenfalls im Lösch- und Hilfeleistungsfahrzeug.

 

Für technische Hilfeleistung stehen unter anderem ein hydraulisches Kombigerät (Schere und Spreizer), Stromerzeuger, Kettensäge, Motorenschleifer, Türöffnungswerkzeug, Tauchpumpe und ein 1000 Watt Flutstrahler.

 

Die Kabine bietet für 9 Feuerwehrleute Platz, was der taktischen Stärke einer Gruppe von 1:8 entspricht. Der Angriffstrupp kann sich während der Fahrt mit umluftunabhänigen Atemschutzgeräten ausrüsten. Für die Geräte gibt es eine spezielle Halterung an den Rückenlehnen. 

 

Das Fahrzeug ist mit einem kombiniertes Funkgerät mit 4- Meter Band und Digitalfunk ausgestattet. Es gibt ein Car-PC Lösung mit Touchscreen- Monitor und einem Funk- Melde- System (FMS) der Statusmeldungen an die Leitstelle sendet.

 

 

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Zufallsbild

Einsatzstatistik

FF-5340

Letzter LHF1/LHF2 Alarm:

Unfall in Wohnung

02.01.2015 um 22:04 Uhr

Alarm - LHF: 5

Letzter First Responder Aarm:

Notfall mit Notarzt Atemnot

02.01.2015 um 21:48 Uhr

Alarm - FRF: 10

Einsätze Gesamt: 15

 

Einsätze Januar15